Fragen, die vor dem Start oft gestellt werden
Spreche ich wirklich mit jemandem — oder tippe ich mit einem Computer?
Sie sprechen ganz normal und laut, so wie am Telefon, und Anna antwortet Ihnen mit ihrer Stimme. Es gibt nichts zu tippen und nichts zu bedienen. Anna ist ein Computerprogramm und kein Mensch; sie sagt Ihnen das auch, wenn Sie sie fragen. Dafür hat sie alle Zeit der Welt: Sie hört bis zum Ende zu und unterbricht Sie nicht.
Wer hört meine Stimme, und was passiert mit der Aufnahme?
Ihre Stimme hört bei Mental Wohl niemand. Ihr Mikrofon ist direkt mit OpenAI verbunden, dem amerikanischen Unternehmen, dessen Programm Annas Stimme möglich macht: Der Ton geht von Ihrem Gerät sofort dorthin und niemals über unsere Server, Ihre IP-Adresse ist dabei mit sichtbar, und dort gelten die Bedingungen von OpenAI. Bei uns bleibt der geschriebene Text des Gesprächs, auf Servern in Frankfurt, dazu kurze Zusammenfassungen, damit Anna sich beim nächsten Mal an Sie erinnert. Dieser Text wird 30 Tage nach dem Gespräch automatisch gelöscht — dafür müssen Sie nichts tun. Und unter „Konto & Datenschutz“ können Sie jederzeit selbst alles herunterladen, was bei uns liegt, oder Ihr Konto mit allen Inhalten löschen. Ganz ohne E-Mail und ohne Wartezeit.
Kann ich kündigen — und was passiert dann mit meinem Zugang?
Ja, jederzeit und ohne Anruf, im Kundenportal von Stripe. Zum Start hinterlegen Sie eine Karte, die ersten 3 Tage sind kostenlos: Kündigen Sie in diesen 3 Tagen, wird nichts abgebucht. Kündigen Sie später, bleibt Ihr Zugang bis zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums bestehen — mitten im Monat wird nichts abgeschaltet. In der Testphase sind bis zu fünf Übungen pro Tag möglich; mit dem Abo fällt diese Grenze weg. Eines sollten Sie wissen: Die kostenlosen Tage gibt es einmal pro Programm. Wenn Sie kündigen und später zurückkommen, wird gleich beim Abschluss abgebucht.
Was ist, wenn mir nichts einfällt oder ich mich albern fühle?
Das geht am Anfang fast allen so, und meist legt es sich nach zwei, drei Minuten. Anna wartet geduldig, drängt nicht und rechnet mit Pausen; es gibt keine falschen Antworten. Am Ende einer Übung sehen Sie eine kurze, freundliche Rückmeldung mit Punkten — sie ist als Ermutigung gedacht und nicht als Prüfung. Sie dürfen jederzeit sagen „Das möchte ich nicht“ oder „Noch einmal von vorne“, und Sie dürfen mittendrin aufhören. Es geht um ein schönes Gespräch und um die Freude an Wörtern und Erinnerungen — sonst um nichts.